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Montag, 14. Mai 2012
















' Guck mal, eine Tasse mit 'i love papa' , ist doch ein schönes Vatertagsgeschenk' erwartungsvoll guckt mich meine Mutter an. ' Ich Schenke ihm nichts ' erwidere ich, und ein erstauntes Gesicht guckt mich an. ' Cheyenne, das kannst du nicht machen! Er leidet unter eurem Verhältnis' 'Achja? merk ich nichts von' ich gucke sie an und sage ihr das, was ich denke ohne nachzudenken. ' Du weißt das es an seiner Freundin liegt. Aber an Emily's Konfirmation hat man gemerkt wie sehr er darunter leidet, das sein liebes Kind ihn so sehr hasst' einen Moment denke ich drüber nach was sie gesagt hat. ' hassen ' ist ein so harter Ausdruck, hasse ich ihn wirklich? ' Was hat man denn gemerkt ? ' frage ich sie. ' Er hat dich immer so traurig an geguckt. sein kleines Lieblingskind hasst ihn, und das habe ich immer gehasst' ein kleines lächeln umspielt ihre Lippen, beim Gedanken an früher. ' Was hast du gehasst? ' obwohl ich weiß was sie meint, möchte ich es hören, ich möchte hören, wie viel ich meinem Vater mal bedeutet habe. ' Das du sein Lieblingskind warst. Das er dich immer so sehr bevorzugt hat. alles für dich getan hast. Er hat euch nie gleich behandelt, immer warst du die kleine Prinzessin' Ich schaue sie an. Ja, ich war Papa's kleine Prinzessin. Und ja, ich vermisse die zeit. Doch vermisse ich sie so sehr, um den ersten schritt auf ihn zu zu machen, nach allem was passiert ist?

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