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Montag, 31. Dezember 2012















'Cheyenne, was ist los? ' meine Mutter kommt in mein Zimmer, ' nichts ' sage ich und ziehe mir die decke über den Kopf. ' Achso, deswegen weinst du auch ' sagt sie und die tränen laufen noch weiter, sie setzt sich bei mir an die Bett kante und guckt mich an. ' Los, sag schon. Was ist? ' ich gucke sie böse an und merke schon, dass ich sie nicht so leicht wieder los werde. ' Alles einfach, mich nervt alles. Es ist alles so scheiße und ich hab kein Bock mehr und ja, das ist' motze ich lauter als gewollt, und ihr Blick bleibt auf mir liegen. ' Was ist denn passiert? Sam wieder ? ' ich gucke sie böse an und merke, wie ich noch schlechtere Laune bekomme, ' nein, alles einfach ' sage ich, ein bisschen gelogen, und werfe mich zurück in mein Bett. ' Cheyenne , ich hab das Gefühl du machst dich selber viel zu viel runter. Du bist seit Wochen ein einziger Trauerkloß. Bevor du verlangst, das andere dich lieben, Fang an dich selber zu lieben. ' Sie nimmt mich in den arm, ' ich liebe dich immer, genau so wie du jetzt bist, und das solltest du auch' sagt sie, drückt mir einen Kuss auf die Wange und geht. Meine Laune ist wieder ein bisschen besser, ich schmiere mir die tränen aus dem Gesicht und denke schon ein wenig positiver

1 Kommentar:

  1. ich wünschte, meine mutter wäre mal so für mich dagewesen, nur einmal wenigstens..

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